Vegan in Augsburg

Vegan in Augsburg

„Wanderer kommst du nach“ Augsburg, bring WLAN mit. Das hat nicht unbedingt etwas mit „vegan in Augsburg“ zu tun, musste aber einfach mal gesagt werden. Öffentliches WLAN ist äußerst selten und auch in den von uns besuchten Cafés, Imbissen und Restaurants haben wir offenes WLAN vermisst. Außerdem erlebten wir Augsburg als fußgängerunfreundlich.

2017 führte uns unsere 3-Generationen-Himmelfahrts-Weibertour nach Münster, 2018 nach Heidelberg und in diesem Jahr besuchten wir Augsburg. Obwohl es zwei aktuelle Reiseführer  in Buchform zu kaufen gibt, verzichteten wir dieses Mal darauf. Viele Informationen zur Stadt, ihrer geografischen Lage, Geschichte usw. gibt es bei Wikipedia. Ein völlig ausreichender Stadtplan ist bei der Touristeninformation oder zum Download hier erhältlich.

Anreise und Unterkunft

Wie bislang immer, reisten wir mit der Bahn an, auf der Rückfahrt hatten wir mal wieder ein tolles Desaster, das zu einer recht hohen Erstattung des Fahrpreises führte, aber die verlorene Zeit nicht wirklich entschädigte. Mehr dazu später.

Die Hinfahrt verlief problemlos. Unsere Reise dauerte vom Mittwoch vor Himmelfahrt bis zum Sonnntag danach. Für die vier Übernachtungen hatten wir ein Zimmer im Jakoberhof, gebuch. Das ist preiswert und liegt günstig, ist aber nur nur für Menschen mit bescheidenen Anspüchen geeignet. Nach dem Einchecken am späten Nachmittag machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Bodhi.

Dort hatten wir bereits Mitte März einen Tisch reserviert. Es gab Buffet und die Tische wurden jeweils einmal für 17 und einmal für 20 Uhr vergeben.  Wir wurden äußerst freundlich empfangen und das Angebot begeisterte uns sehr. Alle Speisen waren lecker, einfalls- und abwechslungsreich, liebevoll zubereitet und angerichtet sowie in ausreichender Menge für alle Gäste vorhanden. Suppe wurde auch angeboten.

Besonders lecker schmeckten die Nachspeisen, zum Brownie hätte noch gut eine Vanillesoße gepasst.

Pro Person, das Kind aß gratis,  mussten wir mit 18€ nur einen Euro mehr bezahlen als in Hannover. Das taten wir gern, denn die Qualität und das Angebot waren um Längen besser als in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Von ausgezeichneter Qualität war der vegane Rotwein, ein Primitivo.

Erster Tag

Der nächste Tag war Feiertag und wir begannen ihn mit einem Frühstück im Café Himmelgrün. Wir konnten wegen des Feiertags nicht vorab reservieren und sollten pünktlich um 9 Uhr einfach da sein. Zum Glück gelang uns das und wir ergatterten einen Tisch in dem gut besuchten Café, das ein gutes veganes Angebot vorhält und außerdem frische Bio-Backwaren verkauft. Das Himmelgrün ist farblich toll gestaltet und vermittelt so eine freundliche Atmospäre. Kinder sind willkommen. Für sie gibt es drinnen und auf der großzügigen Freifläche draußen genügend Spielmöglichkeiten.

Das Frühstück war sehr lecker, aber die Organisation ein wenig umständlich. Die Gäste müssen sich an der Theke anstellen und aus dem Angebot wählen, das auf großen Tafeln zu sehen ist. Obwohl dort zwei Personen die Bestellungen aufnahmen, bildeten sich schnell lange Warteschlangen. Die Getränke wurden ebenfalls von diesen beiden Personen zubereitet. Diese nehmen die Gäste gleich mit und bezahlen sie und ihr Essen gleich. Ist ein Tisch besetzt, erhält er einen Ständer mit einer Nummer. Es war für die Bedienungen nicht immer einfach, die richtige Nummer auf Anhieb zu finden und wir beobachteten, dass sie viel Rennerei mit dem Essen hatten, bis es auf dem richtigen Tisch stand. Das ist unsere einzige Kritik.

Brot in zahlreichen Variationen wird gesondert angeboten und die Gäste können sich dort „eine Scheibe abschneiden“.  Irritierend fanden wir die Umgebung  des Cafés. Es befindet sich auf einem Schlachthofgelände, dem Schlachthofquartier, das sich gerade im Wandel befindet. Allerdings wird dort wirklich noch geschlachtet, es gibt u.a. einen Großhandel für Schlachtereibedarf und das Hinweisschild „Viehanlieferung“ entdeckten wir glücklicherweise erst nach dem Frühstück.

Nachdem wir gesättigt waren und etwas Proviant gekauft hatten, kauften wir am Automaten eine Tageskarte für den ÖPNV. Auf dem Weg entdeckten wir einen Imbiss mit veganem Angebot. Außerdem stellten wir fest, dass es Hausnummern wie 2 1/2 oder auch 4 1/3 gibt.

Dann machten uns auf den Weg zum botanischen Garten, dessen Besuch, auch mit Kind/ern, wir nur wärmstens empfehlen können. Es gibt Spielmöglichkeiten, viel Wasser und in der Gastronomie gibt es zumindest Getränke und ein paar vegane Wassereissorten.

Danach ging es zum Jim-Knopf-Spielplatz, einem Kräutergarten in unmittelbarer Nähe und ins Museum der Augsburger Puppenkiste.

Karten für eine Vorstellung hatten wir, trotz intensiver Bemühungen seit März, nicht bekommen können. Der Besuch des Museums ist auf jeden Fall lohnenswert, auch ohne Kind/er, denn es weckt viele Kindheitserinnerungen bei Menschen jeglichen Alters.

Abends hatten wir bei Mom’s Table reserviert, vielfach hochgelobt.

Dieses Lob können wir nicht teilen. Das Essen wird nach Gewicht bezahlt und im Nchhinein können wir uns nur schwer erklären, wir wie mit 2 Erwachsenen und einem verjährigen Kind (das nur zwei Löffel Reis und zwei Mini-Falafel gegessen hat) mit 2 Gläsern Wein und einer Flasche alkoholfreiem Getränk auf stolze 102€ gekommen sind. Der Preis pro 100g Essen vom Buffet beträgt ab 17.30 Uhr 3,20€.  Rechnen wir 20€ für den Wein und das Getränk ab, dann hätten wir ungefähr 2,5kg gegessen. Das haben wir aber auf keinen Fall. Wir hätten reklamieren und uns den Betrag genau aufschlüsseln lassen sollen, waren aber viel zu perplex und haben bezahlt. Im nachhinein können wir nur Vermutungen anstellen, wie wir auf diese horrende Summme gekommen sind, können aber zukünftigen Gästen nur empfehlen, jede Tellerfüllung einzeln zu bezahlen.  Das Essen hat Bio-Qualität, ist jetzt aber nicht so einfallsreich und lecker wie beispielsweise im Bodhi.

Zweiter Tag

Für den Reinfall vom Abend entschädigte uns das Frühstück bei „Lokalhelden“ am nächsten Morgen voll. Wir hatten reserviert. Neben einem Hofladen mit Produkten aus der Region, findet sich hier ein kleines, kinderfreundliches Bistro.

Das Frühstück dort können wir preislich und qualitätsmäßig nur wärmstens empfehlen.

Für diesen Tag hatten wir einen ausgiebigen Stadtbummel geplant, der uns in viele interessante Buchläden und auch in den goldenen Saal des Rathauses führte. Die Eintrittskarten werden in der Touristeninformation gegenüber verkauft.

Unser Bummel führte uns dann in die kleine Eisdiele Santin, die immerhin acht Sorten veganes Eis  und vegane Waffeln  anbietet. Das Personal ist ausnehmend freundlich!

Ein ausgedehnter Bummel durch Augsburg lohnt sich schon allein  wegen der vielen Wasserwege und Brunnen, u.a. drei wirklich riesige in italienischem Renaissancestil. Das Winterkind war von den vielen Brunnen sehr fasziniert und wo möglich, watete es im Wasser herum. Mehr als 150 Kilometer Kanäle und Bäche durchziehen die Stadt. Das Wasser hat zum Teil eine enorme Fließgeschwindigkeit. An der östlichen Stadtmauer  sind die  ältesten Wassertürme Mitteleuropas zu finden. Vom Augustusbrunnen entlang der Lechkanäle durch das alte Handwerkerviertel können Besucher bis zum Wasserwerk am Roten Tor gehen.

An solch einem Wasserarm entdeckten wir das kleine, idyllisch gelegene Kino Liliom, dem auch eine Gastronomie angeschlossen ist.

Noch mehr Wasser gibt es in den Hallen– und Freibädern, die alle mit dem ÖPNV gut zu erreichen sind, zu deren Besuch wir aber keine Zeit hatten.

Programmkino Liliom

Geschäfte für faire, nachhaltige Produkte und (Kinder-)Mode sind rar. Ab Größe 116 gibt es für Kinder irgendwie gar keine Angebote mehr. Freundlich bedient und fündig wurden wir in der Latztruhe. Bei DearGoods gibt es faire Erwachsenen-Mode, bio-fair-vegane Taschen und vegane Beauty- und Lifestyleprodukte. Regional und ökologisch produzierte Kleidung, auch in größeren Größen, gibt es bei MANOMANA. Für Surf-, Strand- und Rollbrett-freund*innen bietet Degree Clothing am Mittleren Lech 18 fair und umweltbewusste, Fair Wear und PETA Vegan, Produkte. Einige vegane Angebote hat Glore.

Abends hatten wir per E-Mail vorab im K41 reserviert.  Nachdem wir das K41 verlassen hatten, wussten wir, dass wir statt hineinzugehen einfach hätten weitergehen sollen. Nach unserer Meinung trügen sowohl der Slogan „Lecker Essen“ als auch das linke Foto. Wir saßen zwar im selben, übrigens sehr winzigen  Raum, aber er wirkte ungepflegt und schmuddelig, zum Beispiel die Fensterbank, und nicht so ordentlich und gepflegt wie auf dem Foto. Der vordere Teil des Tresens war mit riesigen Pappkartons zugestellt und es gibt keine Toilette. Das Essen war zwar preiswert und dafür, dass diese Menge frisch zubereitet sein sollte, ungemein schnell auf dem Tisch. Gekocht wird mithilfe eines Warmwasserbereiters und diversen (Induktions?)Kochplatten. Die Suppe schmeckte nicht wirklich. Das Hauptgericht war ein Sammelsurium an diversen, relativ geschmacksneutralen Gemüsen. Was das alles, einschließlich der Suppe, alles genau war, wissen wir nicht. Die Krönung war der Nachtisch, ein Sorbet. Unser Foto gibt die Winzigkeit des Schälchens nicht annähernd wieder. Das Sorbet kam aus dem Kühlschrank, es gab eine kurze Erläuterung dazu und wir hatten den Eindruck, dass einfach drei verschiedene Fruchtsäfte gemischt und in den Kühlschrank gestellt worden waren. Kurzum, wir können das viele Lob für das K41 nicht nachvollziehen und es auch nicht empfehlen.

Dritter Tag

Da es am dritten Tag, Samstag, sehr heiß werden sollte, hatten wir Museumsbesuche geplant, denn meistens ist es in Museen angenehm kühl. Wir begannen den Tag mit einem leckeren Frühstück im Anna Café im Annahof. Auch hier hatten wir vorab reserviert. Mit dem Frühstück, dem Verhältnis von Preis und Leistung sowie der Bedienung waren wir vollauf zufrieden.

Frisch gestärkt, ging es zum ersten Museum, für das  natur- und tierinteressierte Winterkind ein absoluter Gewinn:

Auf mehreren Etagen bietet das Naturmuseum, zu dem es auch einen Wikipedia-Eintrag gibt, Informationen und Exponate aus den Gebieten der  Biologie, Geologie, Mineralogie und Paläontologie.  Im kleinen Museumshop gibt es interessante, erschwingliche Dinge, z.B. zum Befüllen des Adventskalenders. Ebenfalls im Haus befindet sich das Augsburger Planetarium.

Auf unserem Programmm stand dann das Textilmuseum, aus beruflichem Interesse, des Winterkindes Liebe zu Prinzessinnenkleidung und dann nachdem wir die Eintrittspreise erblickten, eigentlich nur die Ausstellung zu Mozarts Modewelten

Waren wir schon im Naturmuseum zwar noch freundlich, aber recht barsch begrüßt und behandelt worden, steigerte sich dies im Textilmuseum in einen wirklich unfreundlichen Befehlston. Mit den Eintrittskarten und den Bändchen am Handgelenk machten wir uns dann auf den Weg. Uns strikt an die Anweisungen haltend, wurden wir doch vom Kassentresen aus scharf beobachtet, gingen wir auf den Aussteller zu, bogen scharf rechts ab und folgten dann der roten Linie. Nicht auszumalen, was uns vielleicht zugestoßen wäre, hätten wir uns irgendwie falsch verhalten oder wären gar vom Weg abgekommen. Entgegen unseren Erwartungen kontrollierte der „Aufpasser“ unsere Eintrittskarten nicht. Die Mozartausstellung war winzig und enttäuschend. Zwei große Vitrinen in der Mitte zeigten Herren- und Damengewänder der damaligen Zeit, in Schaufenstern an den Seiten gab es Accessoires wie Fächer, Hauben usw. zu sehen. Außer Reproduktionen von Gemälden gab es viele Auszüge aus Briefen und Tagebüchern der Familie Mozart, alle mehr oder weniger Kleidung betreffend. Um bei der Familie Mozart zu bleiben: Das Mozarthaus wird bis September 2019 renoviert.

Aber: Das Museum ist angenehm temperiert, die Toiletten sind sauber, der Museumsshop ist sehr interessant und das Café lädt zu einer kleinen Erholungspause ein.

Auf dem Weg zu unserer letzten Station, der Fuggerei, durchquerten wir wegen der Klimatisierung den Einkaufspalast „City Galerie“ und aßen unterwegs leckeres veganes Eis bei „JUICE ‚N CREAM“ . Hier werden interessante Geschmackskombinationen in veganen Wafffeln oder nachhaltigen Bechern angeboten. Gesüßt ist das Eis mit Datteln, die zwar mehr Kalorien enthalten als weißer, raffinierter Zucker, aber viel mehr Nährstoffe und Mineralien.

Die Fuggerei befindet sich in derselben Straße wie unser Hotel. Wir finden, dass sie bei einem Augsburgbesuch unbedingt auf dem Programm stehen sollte. Sie ist die weltälteste Sozialsiedlung und wurde 1521 von dem reichen Kaufmann Jakob Fugger gestiftet. Seitdem ist die Kaltmiete nicht gestiegen. Sie beträgt heute jährlich 0,88€ sowie drei tägliche Gebete für den Stifter. Mehr interessante Fakten erfahren die Besucher*innen auf einem Rundgang durch die beschauliche Siedlung, auf dem auch eine Musterwohnung besichtigt werden kann. Anspruch auf eine Wohnung haben katholische Augsburger mit gutem Ruf. Zurzeit wohnen dort ältere und alleinerziehende Menschen sowie Studierende. Als wir an der Kasse endlich Eintrittskarten kaufen konnten, wurden wir zunächst in einem so herrischen, barschen, unfreundlichen Ton „Was wollen Sie?“ gefragt, dass das Winterkind ganz ängstlich zusammenzuckte. Wir überlebten auch diese Begrüßung und drehten langsam unsere Runde durch die Gassen dieses beschaulichen Anwesens. Auf einer kleinen Grünfläche tobte das Winterkind herum, während wir auf einer Bank gemütlich den Schatten genossen.

Zum Abendessen hatten wir es nicht weit, denn das Berlin 61 befindet sich gleich nebenan. Auch hier wollten wir im März reservieren. Warum wir einfach einen Abend vorher Bescheid sagen sollten, wurde uns klar, als wir dies taten. Das Berlin 61 ist ein Imbiss und viele Menschen kommen und nehmen ihr Essen mit oder lassen es sich liefern. Wegen des schönen Wetters saßen wir draußen und was uns an Vorspeise und Hauptgericht Leckeres serviert wurde, ließ leider keinen Platz mehr für Nachtisch. Aber ehrlich, den hatten wir schon, gerade frisch hergestellt, am Vortag bei unserer Anmeldung  zum Probieren geschenkt bekommen. Wir möchten hier ausdrücklich erwähnen, dass wir hier eine einzigartige Gastfreundschaft erfuhren, die schon etwas Familiäres hatte!  Wir haben zum ersten Mal ägyptisch gegessen und das Essen war eine reine Offenbarung sowie Krönung unserer veganen Erlebnisse.

Die Vorspeise bestand aus verschiedenen Cremes, Pasten, Falafeln, essbarer Deko und Brotfladen, alles sättigend und schmackhaft.  Kusheri Masri ist das ägyptische Nationalgericht und beinhaltet neben Makkeroni und Reis ägyptische Linsen, Kichererbsen, Rösztzwiebeln, Tomaten-, Chili- und Essigsoße. Lubia bil Arnaid ist vegan und glutenfrei und wird mit Reis sowie einem extrem leckeren Salat serviert. Zu diesen Beilagen gibt es Schwarzaugenbohnen in einer pikanten Tomatensoße und  in Kichererbsenteig knusprig frittierten Blumenkohl. Das war der krönende Abschluss unserer Augsburgreise, denn am Sonntag sollte es gleich morgens zum Bahnhof und nach Hause gehen.

Die Rückfahrt

Wir wünschen uns, dass auf unseren Himmelfahrtsreisen einmal alles Bahntechnische klappt. Es gab wieder ein „Malheur“, verbunden mit einer großen Verspätung, die zwei Tage später am heimischen Bahnhofsschalter noch zur Erstattung des halben Fahrpreises in bar führte. Außerdem gab es noch ein Kärtchen für einen telefonischen Kontakt* zum Bahn-Service, denn der Hammer kommt noch: Weil mit der Verspätung die Sitzplatzreservierung hinfällig war, suchten, und bekamen wir zum Glück auch,  Plätze im Bordbistro. Das preiswerteste Getränk war eine Tasse Kaffee für 2,50€. Als es dann ans Bezahlen ging, kostete der Kaffee plötzlich 3€,  „die Kassse lügt nicht“ und die Speisekarten wurden flugs ausgetauscht, denn sie galten nicht mehr. Abgesehen davon, dass das alles einfach illegal ist, war das Benehmen des Kellners, der zuvor statt des Kaffees übrigens zuerst einen Early Grey kredenzte,  auch sehr unverschämt.

Zu Augsburg bleibt abschließend zu sagen, dass es zwar eine schöne Stadt ist, aber in Sachen Fremdenfreundlichkeit noch massenhaft Verbesserungspotential besteht. Da war es im Chiemgau besser.

*Wir können nur empfehlen, diesen Service zu kontaktieren. Ein paar Wochen nach dem Telefonat bekamen wir Bordbistro-Gutscheine in Höhe von 10€ .

Teile diesen Beitrag

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.